…no, wait–it’s Saudi Arabia to lead UN talks on religious tolerance, as reports the International Herald tribune:
Saudi Arabia, which deploys a special police force to ensure that only one narrow sect of Islam predominates in the kingdom, is sponsoring a discussion at the United Nations on religious tolerance starting Wednesday. (mehr…)
BERLIN: Wladimir Kaminer, hart arbeitender Humorarbeiter, zeigt sich empört. Noch heute Abend war er bester Dinge, unterbrach eine seiner Lesungen für die Linkspartei und stellte sympathisch verschmitzt fest: „Wieder kriegen die Schwarzen den beschissensten Job!“ Dem des US-Präsidenten, nämlich. „Früher als Amerika gut dastand“, hätten „das die Weißen gemacht“. Jetzt aber, mit der „soziale Zerütterung[sic] zwischen arm und reich“, den Kriegen „im Ausland, im Irak und gegen Afghanistan“, der „Arbeitslosigkeit“, der „Finanzkrise“, jetzt müsse „das alles … ein Schwarzer ausgerechnet in Amerika ausbaden“.
Heuschrecken des Onion-Trusts vergriffen sich umgehend am Volkseigentum: (mehr…)
- bei Dr. Günther Müller von der CDU musste auch der Verstand dran glauben. 1989 läutete Ruhollah Khomeini mit der Fatwa gegen Salman Rushdie ein Glöcklein, dass bald europäische Parlamentarier in Erwartung des Kommenden speicheln ließ. Ein Bericht der parlamentarischen Versammlung des Europarats vermittelt, „welche positive Rolle“ der Islam „in der gegenwärtigen europäischen Gesellschaft spielen“ könne, und schildert „den wertvollen Beitrag zur Lebensqualität“, „den die islamischen Wertvorstellungen im kulturellen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und sozialen Bereich“ zu leisten vermögen.
Auf dass diese Erkenntnisse auch folgenden Generationen erhalten bleiben, sollten „Unterrichtsprogramme und Schulbücher [...] nach den Richtlinien des internationalen Forschungsprojekts ‘Der Islam in Schulbüchern’ eine objektive und ausgewogene Darstellung der Geschichte des Islam enthalten“. Zudem solle der Islam „in die wichtigsten Studienzweige einbezogen“, und „Islamisches Recht an juristischen Fachbereichen gelehrt und nicht auf die Fachbereiche der orientalischen Sprachen beschränkt werden“.
Ein Zeugnis gedanklicher und sprachlicher Verwahrlosung:
(pdf, p. 15-19, Hervorhebungen/Layoutänderung: blütenlese)
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…wird als Beschreibung dem Jemen nicht gerecht, eher im Gegenteil: Tiefbrunnen versiegen, das Wasser geht aus, jährlich 17 Prozent des landwirtschaftlichen Wasserverbrauchs benötigen die rituellen Waschungen in den Moscheen, ein weiteres Drittel der Anbau der Nationaldroge Qat, doch die Bevölkerung wächst, so die Zeit schon vor längerem, rasant.