Blütenlese

5. November 2008

Angst essen Seele auf

– bei Dr. Günther Müller von der CDU musste auch der Verstand dran glauben. 1989 läutete Ruhollah Khomeini mit der Fatwa gegen Salman Rushdie ein Glöcklein, dass bald europäische Parlamentarier in Erwartung des Kommenden speicheln ließ. Ein Bericht der parlamentarischen Versammlung des Europarats vermittelt, „welche positive Rolle“ der Islam „in der gegenwärtigen europäischen Gesellschaft spielen“ könne, und schildert „den wertvollen Beitrag zur Lebensqualität“, „den die islamischen Wertvorstellungen im kulturellen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und sozialen Bereich“ zu leisten vermögen.

Auf dass diese Erkenntnisse auch folgenden Generationen erhalten bleiben, sollten „Unterrichtsprogramme und Schulbücher […] nach den Richtlinien des internationalen Forschungsprojekts ‚Der Islam in Schulbüchern‘ eine objektive und ausgewogene Darstellung der Geschichte des Islam enthalten“. Zudem solle der Islam „in die wichtigsten Studienzweige einbezogen“, und „Islamisches Recht an juristischen Fachbereichen gelehrt und nicht auf die Fachbereiche der orientalischen Sprachen beschränkt werden“.

Ein Zeugnis gedanklicher und sprachlicher Verwahrlosung:

(pdf, p. 15-19, Hervorhebungen/Layoutänderung: blütenlese)

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3 Kommentare »

  1. Diese Irren profitieren von solcher Islam-Propaganda, und wir, unsere europäischen Gesellschaften, haben die Folgen zu tragen.

    Danke für die Veröffentlichung, man kann es nicht oft genug vorführen. Derweil findet das Buch Eurabia, von Bat Ye’or, bis heute keinen deutschen Verlag – oder habe ich da etwas versäumt?

    In Eurabia steht all das ausführlich, auch die Verantwortlichen werden namentlich genannt, die seit der „Bestrafung“ Europas seiner Haltung zum Jom Kippur-Krieg wegen, vor den arabischen Ölscheichs kriechen, allen voran Hans-Dietrich Genscher.

    Kommentar von Gudrun — 5. November 2008 @ 16:36:39 |Antworten

  2. Eurabia, Islam-Propaganda, Bestrafung Europas? Sind dass nicht islamophobe Kampfbegriffe? Ich empfehle Ihnen Prof. Dr. Meggle, der sieht, expressis verbis im Gegensatz zu Bat Ye’or, das von ihr beschworene Szenario als eine Vision zur Stärkung arabischer und europäischer Identität und als Ausweg aus der gegenwärtigen Krise dieser Räume. If you’re chewing on life’s gristle, don’t grumble, give a whistle.

    Kommentar von M. Möhling — 5. November 2008 @ 21:40:41 |Antworten

  3. Islam in Europa, Scharia und staatliche Schule:

    Gegen das Mädchen-Kopftuch im Klassenzimmer richtet sich eine Podiumsdiskussion, die der Zentralrat der Ex-Muslime, die Kritische Islamkonferenz, der Hintergrund-Verlag, Children First Now und I.so.L.De veranstalten. Unter dem Motto “Kopftuchfreie Schulen, auch für Schülerinnen“ findet die Diskussion am

    =========================
    Freitag, dem 30. Januar um
    16:00 Uhr Uhr in der
    Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
    Hörsaal 3E Gebäude 23.21 statt.
    Eintritt 10 Euro, Schüler Eintritt frei
    =========================

    Es diskutieren:

    –Mina Ahadi, die exil-iranische Menschenrechts-Aktivistin und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, den sie gegründet hat

    –Autor Ralph Giordano

    –Emel Zeynelabidin (korantreu, hat nach 30 Jahren das Kopftuch aus islamischer Motivation abgelegt, Tochter des Milli-Görüs-Gründers und Muslimbruders Dr. Zeynel Abidin

    –Gabi Schmidt, Sozialpädagogin in der Lern- und Sprachförderun (ging wegen der Untersagung des Kopftuchverbots an der Düsseldorfer Anne-Frank-Realschule mit einer Petition an den Landtag)

    –Sonja Fatma Bläser (Muslima ohne Kopftuch, Autorin von Hennamond, in der Migrantenberatung gegen Zwangsheiraten aktiv)

    –Collin Schubert, toleriert das Kinderkopftuch im Klassenzimmer (TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V.)

    Die Künstlerin (Tanz, Pantomime, Kabarett) Parvaneh Hamidi, gebürtige Iranerin machte eine Performance zum Thema Kopftuch/Hidschab und islamische Ideologisierung des Frauenleibes

    Quelle: Ex-Muslime, hpd, Düsseldorf Blog, Schariagegner
    http://zottelhexe.wordpress.com/2009/01/22/kinderrechte-statt-kinderkopftuch/

    Kommentar von Cees — 25. Januar 2009 @ 01:26:58 |Antworten


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