Blütenlese

10. Mai 2008

muss auch mal gesagt werden

Gespeichert unter: pardon — by M. Möhling @ 02:05:43
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Parus caeruleus

So ein Piepmatz nimmt es, wie es eben kommt.

Hobby-Anglisten! Schon jewusst? Die great tit ist ‘ne titmouse - und blue tits gibts da, wo es kälter wird. Hamwa dat nich schon immer jeahnt? Das Beste: global warming causes great tits. Iss also doch nich alles schlecht am Wetter - wie bei der Autobahn.

Hat tip: Iowahawk, Staropramen

28. März 2008

Verloren im säkularen Labyrinth

Gespeichert unter: Integration, Theater — by M. Möhling @ 10:47:07
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F. Zaimoglu

F. Zaimoglu. Er dankt der IZ für gute Arbeit, und protokolliert Endsiege fürs Theater

Regisseur und Autor Neco Çelik findet, es gäbe in Berlin ein “bisschen zu viele Deutsche”, dafür fehlten “mehr Ausländer” - nicht etwa umgekehrt, denn dann wäre es ja gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nach Professor Dr. Heitmeyer.

Die demonstriert ansonsten Çeliks Kumpel, der islamische Nazi Abu Bakr Rieger. Der bedauerte nicht nur, dass seine Großväter nicht endgültig dem Jud den Garaus gemacht hätten, sondern er betreibt auch die Islamische Zeitung. Dort äußert sich Celik, in Anwesenheit und ohne Widerspruch des Autors, bereitwillig zu Feridun Zaimoglus Skandalstück Schwarze Jungfrauen. Die sind mehrheitlich Islamistinnen und teils gern bereit, Bin Laden gegen das jüdisch-amerikanische Imperium zum Endsieg zu verhelfen.

Celik ficht das nicht an: “starke, coole, witzige und mutige Muslimininnen” seien dass. Manchmal zwar “radikal kompromisslos”, aber gerade das sei “gut so!” Ein Muslim nämlich, der nicht wisse, “wie cool seine Religion” sei, sei im “säkularen Labyrinth” der Residenzgesellschaft ein verlorener Muslim.

Links zum Thema:

  • Süddeutsche Zeitung: Am beunruhigendsten für die Multi-Kulti-Fraktion wie für den deutschnationalen Stammtisch dürfte die Intellektuelle sein, die Osama bin Laden als ‘Jahrhunderthelden’ verehrt.
  • burgtheater.at zu “Schwarze Jungfrauen”
  • heise.de, Wölfe, Töchter und der kulturelle Abschiebeknast, Wo steht die deutschtürkische Kultur heute?
  • Manche sind paranoid hier, Die Zeit, 23.11.2006 Nr. 48: Eskaliert die Gewalt in Berlin-Kreuzberg? Fragen an den türkischstämmigen Regisseur Neco Çelik, der früher selbst eine Jugendgang anführte.

    …Çelik zeigt in diesem Gespräch, dass Dummheit oder mangelnder Durchblick nicht sein Problem ist. Es liegt tiefer und ist grundsätzlich.

Bild: Hans Weingartz, CC-by-sa

1. März 2008

Freie Entscheidung für alternativlose Demenz

Gespeichert unter: DDR — by M. Möhling @ 15:47:30
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Flake Lorenz, Ex-Punk und Keyboarder der deutschen Popgruppe Rammstein fehlt, so sein Bekenntnis im Spiegel, die DDR. Bisher hielt das Feuilleton der Gruppe vor, mit rollendem R, Auftritten in Lack, Leder und Flammenwerfer eine faschistoide Ästhetik zu pflegen sowie einfältig national zu schwurbeln - Wikipedia bietet dazu eine Presseschau. Gitarrist Paul Landers wehrte sich gegen diesen Eindruck - bei Rammstein handele es sich um linke Patrioten. Flake stellt jetzt klar, was von denen zu erwarten ist:

Im Osten gab es ja auch kein System zum Kritisieren. Wir fanden ja die DDR gut, schon zu Ost-Zeiten. Wir konnten machen, was wir wollten, wir hatten keine Existenzängste. Ich fand alles gut. Auch die Mauer war für mich eine klare Sache: Da stand dran “Wer versucht rüberzugehen, wird erschossen.” Und wenn man dann rübergeht, weiß man, dass man erschossen werden kann. Man hatte also immer eine Alternative.

Ich musste mich damals auch entscheiden: Ich wollte auf keinen Fall zur Armee, man musste aber hin, sonst konnte man sogar ins Gefängnis kommen. Trotzdem habe ich mich dagegen entschieden. Dafür durfte ich dann nicht studieren und konnte nicht Arzt werden. Das war für mich eine freie Entscheidung. Für mich bedeutet Freiheit, dass man die Wahl hat zu tun, was man will. Und das hat für mich im Osten sehr gut funktioniert. Und jetzt passiert durch den Kapitalismus so viel Dreck hier um mich herum. Weil so viele Menschen irgendwelchen Mist machen, nur um Geld zu verdienen. Das nervt mich.

Bis heute fehlt mir die DDR sehr. Mehr als die Bands von damals.

Das für DIE LINKE kandidierenden DKP Mitglied Christel Wegner postulierte kürzlich die Notwendigkeit einer neuen Stasi zur Abwehr “reaktionärer Tendenzen”. Fraktionschef Gregor Gysi mutmaßte, soviel provokante und parteischädigende Dummheit sei nicht möglich, dahinter müsse wohl -cui bono!- der Verfassungsschutz stecken, zudem befürchtete er, dass der Tagesspiegel sich nicht trauen würde, diese explosive Mutmaßung zu veröffentlichen. Dass sich hinter Eloquenz, Bildung und Charme ein Realitätsbezug ganz eigener Art verbarg, wurde selten so klar.

Sofern Popmusiker Flake nicht auch, wie Wegner, von Schlapphüten gekauft oder unter Drogen gesetzt wurde, beweist er, dass zwischen Himmel und Erde mehr ostalgisches Grauen wabert, als sich bürgerliche Schulweisheit träumen lässt. Eine Fußnote: Wenn der nostalgische Antikapitalist nicht gerade quälend damit beschäftigt ist, sich am kapitalistisch verursachten Dreck zu stören, und am Mist, den Menschen machen, nur um Geld zu verdienen, verleiht er Luxusautomobile im noblen Berliner Meilenwerk - Leiden mit Niveau.

Appeasement doesn’t pay, or does it?

Gespeichert unter: Appeasement — by M. Möhling @ 13:29:00
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“It was a very explosive situation,” artist Jan Egesborg, whose satirical art group Surrend created the Berlin Galerie Nord exhibition, told German newsmagazine Der Spiegel. He just had been confronted with unruly objections by pious adversaries of satire. Being Danish, irreverent to authorities–both religious and secular–, and having been a journalist for Jyllands Posten certainly didn’t help. “We don’t want to be part of the current Islamophobic tendency in Europe. We weren’t trying to provoke Muslims. [...] If we were trying to provoke anyone, then it was the neo-Nazis,” Egesborg said. He described the exhibition, which also satirizes Jewish extremists, as “very balanced,” adding: “That’s why the attack is so ignorant. We are surprised as a group by the reaction.” And why shouldn’t he.

Being nice to the naughties is one funny attitude. Noel Coward knew that in 1945 already: Don’t Let’s Be Beastly to the Germans. Enraged communities and their grievances being–pardon the pun–all the rage of our time, some things just never seem to go out of style.

16. Februar 2008

(Keine) Titten in Teheran: Subversion mit Kopftuch

Gespeichert unter: Theater — by M. Möhling @ 00:21:52
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Die Kunst ist frei, aber die Courage mit’m Kopftuch, das ist doch ganz toll, das finde ich [...] sehr schön.

Mir ist das Regime dort egal und schnurz, mir gefällt das Regime hier auch nicht, mir gefallen eine ganze Menge von Regimes nicht.

Das, das ist ein anderes Land, ich gehe da doch nicht hin, um das System zu ändern [...] die haben halt andere Vorstellungen, die wollen nicht, dass die Leute, äh, nacktes Fleisch auf der Bühne …dann ok, dann ist das eben so [...] ich finde [...] das irgendwie absolut borniert, dieses [...] ganze westliche Getue immer, als ob wir die Weisheit der Welt gepachtet hätten.

Interview mit Claus Peymann anlässlich der Premiere von Richard III. im Berliner Ensemble am 8.2.2008. Weitere Themen: die geplante Aufführung in Teheran und die Berliner Demonstration dagegen am Premierenabend. Transkript der Aufzeichnung bei Radio Eins, Sendung “Die Schöne Woche”, 8.2.2008, 15:10 Uhr.

Radio Eins: Schönen guten Tag, Claus Peymann.
Peymann: Hallo.
Radio Eins: Was zieht Sie in die Arme der Mullahs?
Peymann: [lacht] Es zieht mich nicht die Arme der Mullahs, sondern es zieht mich in eine sehr interessante Großstadt, nämlich Teheran, wo total gescheite und unheimlich gute Theaterliebhaber sind, die darauf brennen, etwas über unser Theater zu erfahren.
Radio Eins: Trotzdem lautet der Vorwurf natürlich: Warum wollen Sie in einem Land gastieren, das den Holocaust bestreitet -also vor allem durch den iranischen Präsidenten- und Israel bedroht.
Peymann: Also, ich spiele ja auch hier in unserer Stadt nicht für Wowereit und Angela Merkel, und ich spiele auch nicht für die Herrschenden in Teheran und dem Iran, ich spiele für die Theaterfreaks in der Stadt - und, und, äh, es ist ein Land, äh, das ja vielleicht gar nicht mehr lang in Frieden leben kann, weil, der Bush hat seine Raketen ja schon eingerichtet auf Teheran, und, äh: Besucht Teheran, solange es noch nicht zerbombt ist - aber, so zynisch bin ich nicht, sondern ich finde, dass wir, wenn, wenn der kalte Krieg wieder ausbricht, und die Waffen wieder gegeneinander aufgebaut werden, dass die Kunst dazwischen gehen muss, und dass die Kunst in ihrer Sprache, die die Sprache aller guten Menschen ist, dass, dass wir diese Fronten unterlaufen, also dass finde ich ganz toll. Mir ist das Regime dort egal und schnurz, mir gefällt das Regime hier auch nicht, mir gefallen eine ganze Menge von Regimes nicht, aber mir gefallen die Leute und die Menschen, und für die spielen wir. Wenn die da demonstrieren wollen, dann sollen sie das selber gegen das Regime tun, das kommt ja auch nicht eines Tages.
Radio Eins: Also, da würde ich ihnen als ihr Kritiker - der ich nicht bin …aber wenn ich einer wäre - auch gleich wieder in den Nacken springen und sagen, also überhaupt, das Regime, äh, im Iran gleichzusetzen mit der Bundesrepublik Deutschland und dem politischen System, das auch Regime zu nennen, pfhh… (mehr…)

27. Januar 2008

Exhausting Alternatives

Gespeichert unter: Der Spiegel — by M. Möhling @ 09:06:55
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Ulrike Putz vom Spiegel bringt einen Frontbericht aus dem Irak:
“Einst kamen sie, um die Iraker zu besiegen. Heute sollen US-Soldaten mit den ehemaligen Feinden Streife laufen und ihnen ihr Leben anvertrauen. Die neue Doktrin, die ‘Herzen und Hirne’ der Iraker erreichen zu wollen, funktioniert - dennoch schlafen viele Marines neben ihrer geladenen Pistole.”

GI Joe and Iraqi pal

GI Joe and Iraqi pal.

“Sie sind jung, sie geben sich schneidig, unter den beigefarbenen Overalls der Wüstenkämpfer zeichnen sich Muskelberge ab. Wer sich keine Glatze geschoren hat, trägt das Haar nach Dienstvorschrift ‘High and Tight’, an den Seiten kahl, auf dem Oberkopf raspelkurz: Die US-Marines des Außenpostens in der nordwest-irakischen Kleinstadt Rawah könnten für ein Rekrutierungsplakat der amerikanischen Elitetruppe Modell stehen.”

“Wären da nur nicht die Schnurrbärte. Behaarte Oberlippen sind äußerst untypisch für die Marines. Dass fast die ganze Kompanie sich einen Schnauzer stehen hat lassen, muss also Gründe haben: ‘Der Captain hat angeordnet, dass sich jeder, der kann, einen Schnurrbart wachsen lässt’, erklärt ein Sergeant den Einheitslook. Im Irak, wo Schnauzbarttragen existenzieller Bestandteil des Mannseins ist, komme es bestimmt gut an, wenn man sich den lokalen Sitten anpasst, so die Überlegung”.

Der unter Entwicklungshelfern, Politologen und im AA kursierende Schnurrbartindex verdient in diesem Zusammenhang Erwähnung. Er postuliert eine eher unzufällige Korrelation zwischen autoritärer Staatsführung und dem Anteil der Schnurrbartträger einer Regierungsmannschaft. Egal: “The United States invariably does the right thing, after having exhausted every other alternative”.[1] Wollen wir es hoffen.

  1. Winston Churchill, angeblich

Foto: Ulrike Putz/Der Spiegel (Ausschnitt)

19. Januar 2008

Mehr Licht!

Gespeichert unter: German Joys — by M. Möhling @ 19:47:51
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Blogger extraordinaire Andrew Hammel wonders, as seemingly did Mr Schopenhauer, “whether the truly good can be recognized by the fact that they don’t go about drawing attention to their own goodness;” commenting erudition points to Gracián and Matthew 5 and 6, who might have inspired this worthy musing. Anyway, most humble members of the Bremen elite, who wouldn’t want their youngsters to be teached Sozialkunde together with Serkan and Spyros of video star fame, heeded the advice:

Unterricht im Untergrund: Vierzehn Jahre lang haben linke Bildungsbürger in Bremen eine illegale Schule betrieben. Dann kamen die Sozialdemokraten dahinter. (Teaching underground: for fourteen years left-wing intelligentsia operated an illegal school in Bremen. Then Social Democrats found out.)

Heck, who needs to spit in one’s baby’s mouth, as supposedly some barbarians do, when going underground proves much more effective when conveying one’s characteristics to the offspring. Those 40% of Bremen’s offspring lacking
mihigru, that is. Though Matthew has the Lord telling us not to do our alms before men, he also admonishes not to put our candle under the bushel. Maybe those caring hypocrites should have put it right on a candlestick with flourishes, as this giveth light unto all that are in the house.

17. Januar 2008

Der Eifer des Gefechts

Gespeichert unter: BILD-Zeitung, Die Zeit, FAZ, taz — by M. Möhling @ 00:52:04
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Die taz Autoren Jan Feddersen und Daniel Bax kommen dem in Bedrängnis geratenen Feuilletonchef der Zeit, Jens Jessen, zur Hilfe. Dieser hatte vor kurzem süffisant geargwöhnt, der kürzlich in einer Münchener U-Bahn zusammengeschlagene Rentner sei wegen autoritärem Gehabe selber schuld. Dagegen kam (unter anderem) von FAZ und BILD-Zeitung [1] publizistisches Sperrfeuer.

Feddersen weiß vom “Zwist unter vormals Befreundeten”, nämlich Frank Schirrmacher, “zu dessen Mannschaft in der FAZ Jessen einst zählte”. Bax weiß es in der gleichen Ausgabe besser: BILD-Chef Kai Diekmann und seinem “Männerfreund Frank Schirrmacher” gehe es darum, “einen alten Intimfeind zu denunzieren”.

Vielleicht sollten sich die beiden bei einem tazpresso im tazcafé mal absprechen, auf dass die Intervention auch ihre volle Wirkung entfalte.

  1. laut Bax ein “Blut-und-Sperma-Blatt” - nicht ganz falsch

11. Januar 2008

Intifada rulz ok

Gespeichert unter: Youtube — by M. Möhling @ 16:36:43
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Ska-p ist eine der populärsten Ska-Bands Spaniens, Wikipedia fasst so zusammen: “Common themes throughout SKA-P’s songs are human rights, including abolishment of the death penalty, social injustice, anti-fascism, anti-capitalism, anti-Zionism, and the support of legalization of cannabis, and animal rights”. Hier singen die Jungs von der Intifada und meinen ¡Viva Palestina libre! Das Video lässt vermuten, dass man ihnen dabei besser nicht widersprechen sollte.

Comments, best of:
  • borch24:
    en los campos de concentracion os ubiera dejado putos israelies
    (ich hätte euch in den KZs gelassen, israelische Hurenböcke)
  • trotse14germaan88:
    [...] paletinians are freedom fighters not terrorists. so hail palestinia! greets and support from holland. destroy zionisme. national socialism will support you!
  • reisnerova:
    they are very popular in croatia… they have many cool songs i love them
  • hugitoviana:
    ser anti israeli no tiene nada que ver con ser antijudio!
    (antiisraelisch zu sein hat nichts damit zu tun, antijüdisch zu sein)
  • gaborkachs:
    kien podia imaginar que david fuese goliat?….xq judios? …. como no kieren que no los odiemos?
    (wer hätte gedacht, dass David zu Goliath würde… warum die Juden? … wie können sie nur erwarten, dass man sie nicht hasst)
  • LVPV4:
    wie geil
  • maxiloko22:
    los judios son todos putos
    (die Juden sind alle Hurenböcke)
  • luber89:
    Fuck israel, fuck the jews, FREE PALESTINE!!!!
  • XxXxCharleSxXxX:
    viva palestina libre!! muerte al imperio de EUA y muerte a Israel!!! abajo el racismo!! basta ya de pocrecía!!
    (es lebe das freie Palästina!! Tod dem amerikanischen Imperium und Tod Israel!!! Nieder mit dem Rassismus!! Schluss mit der Heuchelei!!)

Dass derbaxbaxer einen kühlen Kopf behielte, kann man nicht behaupten - but he has a point:

Hamas! Hamas! More blood!! More hate!! Here on earth I have a small penis, but in heaven I get 72 vergins!!! Yeahhhh!!!

7. Januar 2008

Tacheles - gesotten, geschmort & gepfeffert

Gespeichert unter: Deutschlandfunk — by M. Möhling @ 09:49:03
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Jürgen Krönig kocht im Deutschlandfunk:

[...]

Eines sollte klar sein. Die Mantra von Arbeitslosigkeit, Armut und Diskriminierung als Erklärung für diverse Phänomene, das Abfackeln von Autos in Frankreichs banlieus, serielle Gewaltdelikte Jugendlicher in Deutschland oder für Englands Terrorbereite junge Muslime, greift nicht. In Europa lassen sich nach 50 Jahren Erfahrung einige Erkenntnisse nicht länger leugnen. Massenhafte Einwanderung, aus demografischen wie ökonomischen Gründen bewusst gefördert, schafft erhebliche Probleme, für Einwanderer wie einheimische Bevölkerung. Kosten und Nutzen sind nicht gleichmäßig verteilt. Wohin man auch schaut, ob nach Frankreich, Großbritannien oder Deutschland, die Integration der muslimischen Minorität stößt dabei auf besondere Schwierigkeiten. (mehr…)

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