Blütenlese

25. März 2018

Crime stats USA

Filed under: crime,english posts,Uncategorized — by Marek Möhling @ 15:48:28

Bureau of Justice Statistics
http://www.bjs.gov/content/pub/pdf/htus8008.pdf
(archive.is/4lfzb)
Young black males have accounted for about 1% of the population from 1980 to 2008 [and] 27% of all homicide offenders.

p 16:

[…] young black males have accounted for about 1% of the population from 1980 to 2008 […]

[…] The percentage of young black male homicide off enders also increased rapidly from the mid-1980s to the early 1990s, going from 17% in 1985 to 35% by 1993 before declining. By 2008, young black males made up about a quarter of all homicide off enders (27%) (figure 23b)

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Else:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5033444
(archive.is/yrW5F)
Journal of Law and Bioscience. 2016 Apr; 3(1): 167–173.
Published online 2015 Oct 29. doi: 10.1093/jlb/lsv041

[…] the sad fact is that the stereotype is true, at least when it comes to violent crime, and especially the two kinds of violent crime pertinent to our crossing-the-street hypothetical: homicide and robbery. In 2010, the year of the last census, African Americans comprised 13% of the US population. 2010 Census Quick Facts, http://www.census.gov/quickfacts/#table/PST045214/00 (accessed Oct. 7, 2015). But the FBI crime statistics for 2010 show that they were arrested for 39% of all violent crimes (a 300% overrepresentation), 52% of all homicides (400% overrepresentation) and 56% of all robberies (430% overrepresentation). US Department of Justice, Federal Bureau of Investigation, Crime in the United States 2010, Tbl. 43a, https://www.fbi.gov/about-us/cjis/ucr/cr…tables/table-43 (accessed Oct. 7, 2015). Granted, these are arrest rates and not conviction rates, but national victim surveys have shown the arrest rates mirror the crime rates, and that since the mid-1970s US blacks have been disproportionately committing violent crime, and been the disproportionate victims of it. Michael Tonry, Malign Neglect: Race, Crime and Punishment in America 4 (1995); Bureau of Justice Statistics, National Crime Victimization Survey 2012–2013, Special Tabulation.

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White suspects have a slightly higher change of being shot by police than blacks, but a lower chance of having non-deadly force used against them in police encounters.

https://scholar.harvard.edu/fryer/publications/empirical-analysis-racial-differences-police-use-force
(archive.is/xXZq7)

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30. Januar 2018

Zitate zur Immigration von CDU und SPD

Filed under: Uncategorized — by Marek Möhling @ 23:36:31

http://digit.wdr.de/entries/68167
Plakat zur Bundestagswahl 1972, Willy Brandt
Deutsche
Wir können stolz sein auf unser Land

Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze
– Helmut Schmidt, 1982

faz.net/aktuell/politik/inland/multikulturalismus-debatte-altkanzler-schmidt-anwerbung-von-gastarbeitern-war-falsch-1194550.html
Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt: „Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten“

1965: 1.172 Mio Gastarbeiter

Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.
– Ludwig Erhard, Regierungserklärung vom 10.11.1965

1972: 3,527 Mio

Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.
– Willy Brandt, Regierungserklärung vom Januar 1973

Willy Brandt ca. 1973, zur Zeit der Ölkrise – Begründung für den Anwerbestopp ausländischer Arbeitnehmer: „Dies ist keine feindselige Haltung gegenüber ausländischen Arbeitnehmern, aber wir müssen in einer solchen Situation natürlich zuerst an unsere eigenen Landsleute denken.“

Redeauschnitt, Menschen bei Maischberger

1975: 4,090 Mio

Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.
– Helmut Schmidt, Ruhr-Nachrichten vom 13.02.1975

Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt: „Es war ein Fehler, dass wir zu Beginn der 1960 Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“

 

Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt 2005: „Dass wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten. 7 Million Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung. Die Zuwanderung aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löse das demographische Problem nicht, es schaffe nur ein dickes zusätzliches.“

1980: 4.453 Mio

Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität.
– Heinz Kühn, SPD-Ausländerbeauftragter und ehemals NRW-Ministerpräsident, Neue Osnabrücker Zeitung, 13.09.1980

1981: 4,630 Mio

Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.
– Heinz Kühn, QUICKvom 15.01.1981

Wir können nicht noch mehr Ausländer verdauen. Das gibt Mord und Totschlag.
– Helmut Schmidt, November 1981 auf einer DGB-Veranstaltung

Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen einen weiteren Ausländerzuzug zu ergreifen, nur dann werden wir mit denen, die hier verbleiben, zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen.
– Richard von Weizsäcker, Regierender Bürgermeister von Berlin, in
seiner Regierungserklärung vom 02.07.1981

1982: 4,667 Mio

Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.
– Helmut Schmidt, DIE ZEIT vom 05.02.1982

Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.
– Alfred Dregger (CDU), MdB, auf einer ,,Ausländer-Tagung der CDU in Bonn am 21.10.1982

Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen. Das ist einfach ein Gebot der Fairneß untereinander, das offen auszusprechen.
– Bundeskanzler Helmut Kohl im Jahre 1982 in einem Interview am 03.10.1982 im ZDF

1983: 4,535 Mio

Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.
– ,AP-Meldung vom 26.01.1983

Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll und dass es keine Ausländerghettos und keine Subkultur geben dürfe.
Die Welt am 17.03.1983 über Helmut Kohl und Franz-Josef Strauss

1984: 4.363 Mio

Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.
– Hans D. Genscher (FDP), Außenminister: Rede vor dem Bundestag laut ,,Das Parlament vom 27.10.1984

1986: 4.512 Mio

Ich habe mich entschlossen, heute selbst vor der Bundespressekonferenz zu sprechen, weil der Zustrom der Wirtschaftsasylanten Ausmaße angenommen hat; die zu einer ganz erheblichen Belastung für die Bundesrepublik Deutschland geworden sind und zu einer erheblichen Beunruhigung in der Bevölkerung geführt haben. Die Zahl der Asylanten steigt von Monat zu Monat . Ich bin nicht gewillt, diese Entwicklung tatenlos hinzunehmen . Die Sorgen der Bevölkerung müssen ernstgenommen werden, denn die Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland und darf es auch nicht werden.
– Helmut Kohl vor der Bundespressekonferenz am 27.08.1986

1992: 6,495 Mio

Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht Schauen Sie sich die Lage in diesen beiden Kunststaaten an, die in den Pariser Vorortverträgen 1919 geschaffen worden sind. Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd.
– Helmut Schmidt, Frankfurter Rundschau am 12.09.1992

1997: 7,365 Mio

Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell!
– Gerhard Schröder, 20.07.1997 in der ,,BILD am Sonntag

2000: 7,297 Mio

Die Zuwanderungs-Explosion kam, als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde (Sozialstaatsprinzip), was es in dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt Vielmehr wurde zur rechtlichen Basis des Geschehens das moralische Zufallsprinzip eines verfassungsrechtlich einklagbaren Asylanspruchs bzw. des Anspruchs aller Familienclans dieser Erde, in Deutschland zusammengeführt zu werden. Dann gibt es keine Deutschen mehr. Wollen wir das?
– Peter Gauweiler (CSU) in ,,Die Welt vom 25.06.2000

2007: 14,1 Mio mit Migrationshintergrund.

Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer. Wer sich als Ausländer nicht an unsere Regeln hält, ist hier fehl am Platze.
– Roland Koch, 28.12.2007 in der ,,BILD-Zeitung

2010: 15,6 Mio mit Migrationshintergrund (Knapp ein Fünftel der Einwohner in Deutschland)

Deutschland schafft sich ab.
– Thilo Sarrazin (SPD), ehemaliger Finanzsenator Berlins und Bundesbankvorstand, im August 2010 im Titel seines Buches über ,,Integrationsprobleme

zeit.de/2011/43/50-Jahre-Migration-Schmidt
Helmut Schmidt:

„Es war ja Ludwig Erhard, der das Ganze in Gang brachte, zunächst als Wirtschaftsminister, später als Bundeskanzler. Deutschland hatte einen Bedarf an Arbeitskräften, was die Löhne ansteigen ließ. Das wollte er verhindern.“

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